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MegaTrends im Social Media

MegaTrends im Social Media Social Media kann im Jahr 2010 auf viele Erfolge zurückblicken. Stimmen, die behaupten, dass Social Media bereits an der Spitze ist und in den nächsten Jahren dieser „Trend“ verblassen wird, können sich hier eines Besseren belehren lassen. Denn Social Media ist nicht nur Informationen in Real Time und somit schneller als traditionelle Medien, es wird auch noch genügend Ideen für Erneuerungen im Jahr 2011 geben. Einige dieser Innovationen möchten wir ihnen hier im Folgenden vorstellen.

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YouTube Partnerprogramme

Mit den Partnerprogrammen von YouTube kann eine enorm große Reichweite geschaffen werden. Und das Prinzip ist ganz einfach: Als Nummer eins Video-Webseite werden auf YouTube täglich mehrere Millionen Videos abgespielt und mehrere Hunderdtausend Videos hochgeladen. Damit lässt sich ganz einfach Geld verdienen. Wenn die User regelmäßig Videos einstellen und diese von einem großen Publikum angesehen werden, dann haben sie die Qualifikation ein Partner zu werden. Denn durch ihr Publikum werden sie für Unternehmen interessant, da durch ihre Videos eine Vielzahl an Personen erreicht werden kann. Nun müssen lediglich die Anzeigen der Unternehmen in ihr Video eingebettet werden und sowohl sie, als auch das Unternehmen können davon profitieren.

Co-Branding

Co-Branding lässt sich am einfachsten erklären, wenn man einen Blick nach Hollywood wirft. Nimmt man die Vereinigung von Angelina Jolie und Brad Pitt, so spricht man heute nur noch von „Brangelina“ und jeder weiß, wer gemeint ist. Das Prinzip dahinter ist relativ simpel: Die Anzahl der Fans von Brangelina ist bei weitem höher, als die von Brad Pitt oder Angelina Jolie alleine. Diese Logik wollen sich jetzt auch Unternehmen zu nutzen machen, indem sie sich mit einem oder mehreren anderen Unternehmen, die eine gleichwertige Zielgruppe haben, zusammenschließen. Durch das so entstandene Wachstum der Anzahl an Fans, Followern oder Freunden haben die Unternehmen die Möglichkeit, eine viel größere Zielgruppe zu erreichen, als es ihnen alleine gelungen wär.

Group Buying

Group Buying ist ein Trend, der sich in den USA bereits großer Beliebtheit erfreut. Mit Sicherheit wird dieser Trend im kommenden Jahr zu uns herüber schwappen. Der Grundgedanke besteht darin, dass sich Menschen zusammen tun, um etwas zu kaufen. Der Vorteil -den die Kunden haben- ist, dass sie je nach Größe der Gruppe Rabatte erzielen können. Auch in die Welt des Social Media bahnt sich dieser Trend immer mehr den Weg.

Blogger Branding

Das Blogger Branding funktioniert ähnlich wie das Partnerprogramm von YouTube. Blogger, die sehr aktiv sind und denen ein großes Publikum folgt, werden von Unternehmen dafür bezahlt, dass sie in ihren Posts und Beiträgen das Produkt des Unternehmens anpreisen. Dadurch kann das Unternehmen je nach Typ des Bloggers die entsprechenden Zielgruppen erreichen.

Paid Twitter

Mit Twitter kann eine immens große Zielgruppe forciert werden, wenn man es zu nutzen weiß. Als Beispiel dient das Profil von Lady Gaga mit über 7 Millionen Followern Weltweit. Wenn sie etwas postet, dann erreicht sie nicht nur ihre Fans innerhalb von Sekunden, sondern durch Retweets ihrer Fans ein Vielfaches mehr. Wenn man also weiß, wer die Fans sind und welche Art von Zielgruppe sie darstellen, können Unternehmen diese über die Stars direkt ansprechen.

QR Codes

Ein weiterer Trend für das Jahr 2011 werden QR Codes sein. Mit diesen Codes haben Smartphonebesitzer, die eine entsprechende Software installiert haben, die Möglichkeit anderen mitzuteilen, wo sie gerade sind und was ihnen gefällt. Bei Nike in Belgien hängt solch ein Code im Schaufenster. Wenn sie also an diesem Geschäft vorbei gehen und ihnen gefällt, was sie sehen, so können sie es ganz einfach ihren Freunden mitteilen, indem sie diesen Code scannen.

Social Commerce

Social Commerce findet auf Portalen wie zum Beispiel Facebook statt. In den USA hat Pampers einen kompletten Shop auf Facebook veröffentlicht. Das Prinzip dahinter besteht darin, dass die Kunden sich aktiv beteiligen, indem sie Kommentare und Empfehlungen zum gekauften Produkt abgeben. Solche Empfehlungen können von Freunden und Freundes Freunden gesehen werden und verbreiten sich sehr schnell weiter.


Tipps für den digitalen Alltag - Das Letzte aus Google herausholen

Tipps für den digitalen Alltag - Das Letzte aus Google herausholen Über Google direkt zur Wikipedia, bessere Ergebnisse durch schärfere Anfragen, PDFs und andere Dokumente suchen, konkrete Websites durchsuchen, Anführungszeichen können helfen, statt UND auch mal ODER, immer auf dem Laufenden, Bilder suchen, aber richtig, altes aus dem Archiv fischen, präzisere Ergebnisse und bessere Bilder: Die Informationsstecknadel in Googles Datenheuhaufen zu finden, klappt mit ein paar Tricks im Handumdrehen. Viele der Schätze der Suchmaschine befinden sich nämlich im Verborgenen. Überlebenstipps für den digitalen Alltag.

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Die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest zu finden ist mit Google, dem Nonplusultra aller Suchmaschinen, ein Kinderspiel: Sie lautet schlicht und einfach "42". Glauben Sie nicht? Dann geben Sie mal in Google den Suchstring "the answer to life, the universe and everything" ein - das Ergebnis verblüfft.

Die unkonventionelle Antwort ist eine Hommage an Douglas Adams' Kultbuch "Per Anhalter durch die Galaxis" (Original: "The Hitchhikers Guide to the Galaxy") und funktioniert nur bei Eingabe des englischen Textfragments. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Easter Egg, eine versteckte Funktion.

Das Beispiel zeigt bereits eines: Google hat mehr versteckte Features, als man denkt. Dieser Artikel steht ganz im Zeichen der Google-Tipps, -Tricks und -Hacks, die Ihnen das Leben bei der Suche leichter machen. Das Adams'sche Beispiel der obigen Frage, die im Buch dem Supercomputer Deep Thought gestellt wird, verdeutlicht außerdem: Die Antworten, die Sie von Google bekommen, hängen sehr stark von der Qualität der Fragestellung ab.

Über Google direkt zur Wikipedia

Anstatt umständlich zur Wikipedia zu navigieren und dort den Begriff einzugeben, können Sie das Ganze auch direkt von Google aus angehen.

Google ist bei den gängigen Browsern in der Regel nur einen Mausklick entfernt: Klicken Sie mit der Maus in das kleine Suchfenster Ihres Browsers, das sich in der rechten oberen Ecke des Browserfensters befindet. Geben Sie den Suchbegriff, gefolgt vom Wort wiki ein: Der erste Link zeigt sofort auf die entsprechende Wikipedia-Seite.

Ein Beispiel: evolution wiki führt Sie auf die Seite zur Evolution in der Wikipedia und rettet Ihrem Sprössling unter Umständen das Biologiereferat.

Sie finden den gesuchten Begriff innerhalb des Links nicht wieder? Nutzen Sie zur Suche innerhalb einer dargestellten Seite die browserinterne Suchfunktion, die Sie bei den meisten Browsern mit (Strg)+(F) aufrufen.

Bessere Ergebnisse durch schärfere Anfragen

Ein häufiges Problem bei Google-Recherchen ist die Vermischung von wichtigen und unwichtigen Ergebnissen infolge unscharfer Suchanfragen. Wenn der Junior ein Geschichtsreferat zu Homer halten soll, findet er dazu allzu viele Informationen zum gelben Protagonisten der bekannten Zeichentrickserie "Die Simpsons". Gehen Sie in solch einem Fall folgendermaßen vor:

Filtern Sie unerwünschte Treffer mit einem vorangestellten Minuszeichen heraus, zum Beispiel: homer -simpson.

PDFs und andere Dokumente suchen

Etliche wissenschaftliche Schätze sind in den Untiefen des Web in Form von qualitativ hochwertigen PDF-Dokumenten verborgen: Diese werden zwar von Google indiziert und bei einer Suche berücksichtigt, gehen aber meist im Rauschen der Informationsflut unter. Auch Handbücher von technischen Geräten, die häufig als PDF-Dateien daherkommen, sind im Labyrinth der Supportbereiche versteckt.

Zum Beschränken der Suche auf bestimmte Dokumenttypen geben Sie am Schluss der Suchabfrage ext:"Typkürzel" ein. Im Falle von PDF-Dokumenten also: ext:pdf. "ext" steht hierbei für Extension.

Auch hierzu ein Beispiel: Sie suchen das Handbuch (Manual) zu einem Handy, z. B. dem E51 von Nokia. Geben Sie in der Google-Suchmaske manual nokia e51 ext:pdf ein. Beschränken Sie die Suche auf deutsche Seiten.

Konkrete Websites durchsuchen

Google kann auch hervorragend zum Durchsuchen einzelner Webpräsenzen genutzt werden: Geben Sie dazu nach der Suchabfrage den Begriff site:"Domainname" ein.

Möchten Sie z. B. die Mailserver von T-Online in Erfahrung bringen, so geben Sie folgende Suchabfrage ein: mailserver site:t-online.de.

Anführungszeichen können helfen

Die Qualität der Treffer steht und fällt oft mit dem sachgerechten Einsatz von Anführungszeichen.

Geben Sie zusammenhängende Phrasen in Anführungszeichen ein. Wer zum Beispiel nach dem Ursprung des Zitats "Durch diese hohle Gasse muss er kommen" fahndet, tut gut dran, die Phrase in Anführungszeichen zu setzen.

Apropos Deutschunterricht: Google erkennt bereits während der Suchanfrage Rechtschreibfehler und weist den Suchenden per "Meinten Sie " auf korrekte Alternativen hin. Klicken Sie den zugehörigen Link an, so wird eine alternative Suche mit korrigierter Rechtschreibung gestartet.

Statt UND auch mal ODER

Google verwendet standardmäßig das logische UND (engl.: AND) zur Suche bei mehreren eingegebenen Begriffen. Das bedeutet, alle Suchbegriffe müssen gefunden werden.

Wenn Sie alle Seiten, die entweder das eine oder das andere Wort enthalten, finden möchten, so geben Sie "Begriff 1" OR "Begriff 2" ein.

Zusätzlich können Klammern und die AND-Verknüpfung genutzt werden. Ein Beispiel: Sie möchten sich über Shops, die Akkus für mobile Computer anbieten, möglichst umfassend informieren. Geben Sie bei einer derartigen Suche (laptop OR notebook) AND akku ein.

Immer auf dem Laufenden

Google bietet Möglichkeiten an, die Suche auf bestimmte Spezialgebiete zu beschränken. So können Sie beispielsweise sämtliche Nachrichten zu einem bestimmten Thema, die in der jüngeren Vergangenheit erschienen sind, mithilfe der Google News-Suche ausfindig machen.

Begeben Sie sich in den Bereich Google News und geben Sie dort das Thema ein, das Sie interessiert. Es werden sämtliche Artikel, die sich mit dem Thema beschäftigen, mit absteigender Aktualität aufgelistet.

Möchten Sie sofort nach Erscheinen einer Neuigkeit zu einem bestimmten Thema benachrichtigt werden, haben Sie die Möglichkeit, einen sogenannten Google Alert, der das Suchwort enthält, zu definieren. Dies erfordert allerdings einen Google Account.

Bilder suchen, aber richtig

Ein Feature von Google, das ich persönlich nicht missen möchte, ist die Spezialsuche nach Bildern.

Suchen Sie ein bestimmtes Bild bei Google, wählen Sie den Link Bilder im oberen rechten Bereich des Browserfensters. Mithilfe der erweiterten Bildsuche können Sie sogar den Dateityp und die gewünschte Bildgröße angeben

Altes aus dem Archiv fischen

Die Schatten der Vergangenheit machen Sie mithilfe des Google Cache ausfindig: Bei Suchanfragen zu älteren Inhalten landen Sie insbesondere bei Tageszeitungen oft im tagesaktuellen Bereich, ohne dort den gesuchten Begriff zu finden. Google indiziert aber auch ältere Inhalte, die schon lange nicht mehr online stehen.

Möchten Sie älteres Material zum Vorschein bringen, klicken Sie auf den Link Im Cache unterhalb eines Treffers. Sie sind ein Cineast und interessieren sich für Filmkritiken? Geben Sie Folgendes bei Google ein, um sich einen ersten Eindruck vom neuen Blockbuster zu verschaffen: In das Suchfeld von Google ist der Schlüsselbegriff movie, gefolgt vom Filmtitel einzugeben, um eine Kritik zu einem bestimmten Film zu erhalten. Ein Beispiel hierzu wäre movie: The Dark Knight.


Wegwerf-Adressen - Nie wieder E-Mail-Spam!

Wegwerf-Adressen - Nie wieder E-Mail-Spam! Zahllose Webseiten wie Foren und Shops verlangen zur Anmeldung eine E-Mail-Adresse. Wegwerf-Adressen schützen Ihre Privatsphäre und verhindern Spam.

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Die E-Mail-Adresse ist Ihre virtuelle Eintrittskarte für zahlreiche Webseiten. Sie melden sich bei einem Forum an, wollen etwas in einem Online-Shop kaufen oder bei Ebay ersteigern. Jedes Mal geben Sie dabei Ihre E-Mail-Adresse an, um sich anzumelden oder ein Konto zu eröffnen. Sie erhalten dann meist eine E-Mail an Ihre Adresse. Diese enthält einen Link, über den Sie die Anmeldung bestätigen.

Wenn Sie Pech haben, landen Sie bei einem dubiosen Anbieter, der E-Mail-Adressen weiterverkauft oder Sie mit Spam-Mails belästigt. Ist das einmal geschehen, haben Sie nur noch wenig Chancen, sich zu wehren.

Ein Weg aus dem Dilemma sind Wegwerf-Adressen. Diese gelten nur für einen kurzen Zeitraum und werden danach automatisch gelöscht. Dieser Zeitraum reicht aus, um Anmeldungen mit Bestätigungs-Mails durchzuführen. Der Anbieter sieht dabei nur Ihre Wegwerf-Adresse. E-Mails an diese Adresse werden an Ihre echte Adresse weitergeleitet. Die Firefox-Erweiterung Trashmail.net richtet Wegwerf-Adressen ein und verwaltet sie.

Download der Firefox Trashmail-Erweiterung


Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

Social-Media-Leitfaden für Unternehmen Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat einen kostenlosen Social-Media-Leitfaden für Unternehmen und deren Mitarbeiter veröffentlicht. Der Leitfaden wurde von der BVDW-Fachgruppe Social Media erstellt und soll als Basis für individuelle Unternehmensrichtlinien für den geschäftlichen Umgang mit dem Social Web dienen.

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Zu den Themen des Social-Media-Leitfadens gehören beispielsweise der Umgang mit firmeninternen Informationen oder das Verhalten bei öffentlicher Kritik von Kunden an dem eigenen Unternehmen. Die 10 Tipps im Einzelnen:

1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern
3. Mitarbeiter müssen authentisch sein
4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung
5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern
6. Gehen Sie mit Fehlern offen um
7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen
8. Beachten Sie das geltende Recht
9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein
10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

- Die 10 Tipps werden im Leitfaden noch genauer erläutert.


Twitter im Business einsetzen und dabei von den Stärken des Microbloggings profitieren

Twitter im Business einsetzen und dabei von den Stärken des Microbloggings profitieren Wie kann man Twitter im Business einsetzen und dabei von den Stärken des Microbloggings profitieren, statt am Ende gar seine Zeit zu verschwenden? Mit dieser Frage hat sich das Wirtschaftsmagazin Forbes in seiner Online-Ausgabe beschäftigt. Herausgekommen ist eine Liste mit 21 cleveren Ideen für einen Businesseinsatz von Twitter.

Forbes hat viele Experten aus den Bereichen Wirtschaft und Social Networking nach ihren Erfahrungen und Tipps im Umgang mit Twitter befragt und interessante Antworten erhalten. So lässt sich Twitter nicht nur dazu nutzen, die Verkaufszahlen zu steigern, sondern auch um beispielsweise talentierte Mitarbeiter zu finden, Marktanalysen durchzuführen oder Geldgeber aufzutun. Viele weitere interessante Anregungen stecken in der Liste.

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1. Gutschein Kampagnen: Kurze Werbebotschaften garniert mit einem kleinen Gutschein, beispielsweise für eine Ermäßigung, locken viele Besucher an und kosten deutlich weniger als aufwändige Werbekampagnen.

2. To-Go-Vertriebskanal: Zwar können über Twitter nicht direkt Verkäufe getätigt werden, aber Bestellungen per Direct Message sind durchaus machbar. Der Vorteil für die Nutzer: Die Bestellung ist schnell und einfach - wenn man weiß, was man braucht.

3. Virales Marketing: Kaum ein anderes Medium ist für virales Marketing besser geeignet als Twitter. Unternehmen können beispielsweise Gewinnspiele unter den Retweetern eines bestimmten Tweets mit einem speziellen Hashtag veranstalten und erhalten bei geeigneten Preisen schnell viel Aufmerksamkeit.

4. Dialog-Marketing: Twitter zeichnet sich ebenso dadurch aus, dass Unternehmen direkt und in Echtzeit mit ihren Kunden kommunizieren können. Twitternde Unternehmen bekommen ein Gesicht und können potenzielle Kunden eher von sich überzeugen.

5. Kundenservice: Unternehmen können Twitter zum Monitoring einsetzen und Kunden mit Problemen aufspüren und ihnen schnell und direkt helfend zur Seite stehen.

6. Markt- und Kundenanalyse: Was denken die Kunden über ein Unternehmen? Was sind die Stärken und Schwächen der eigenen Produkte? Was früher allein Marktforschungsinstitute für viel Geld herausgefunden haben, geht dank Twitter nun ohne großen zeitlichen und finanziellen Aufwand sogar in Echzeit.

7. Noch direkter verkaufen: Ein Hotel in New York nutzt die Twitter-Suche um auswärtige Besucher zu finden, die ein Hotel suchen. Die Absender werden dann auf das eigene Hotel aufmerksam gemacht und bekommen bei Buchung einen Preisnachlass von 10 Prozent.

8. Wettbewerb: Twitter kann ebenfalls dazu genutzt werden, die Konkurrenz auszuspähen und deren Kundschaft mit besseren Angeboten und Serviceleistungen abzuwerben.

9. News Feed: Ein Unternehmens-Account kann sehr gut zur gebündelten Verbreitung von Informationen genutzt werden, die ansonsten über verschiedene Kanäle wie Webseiten, Blogs oder Pressemitteilungen herausgegeben werden.

10. Krisen-Management: Fehler und Pannen passieren immer wieder und werden sich auch mit Twitter nicht vermeiden lassen. Doch wer seine Kunden in Echtzeit über Fehler und deren Hintergründe informiert, wird eher für Verständnis bei den Kunden sorgen.

11. Zielgerichtete Inhalte: Große Unternehmen beispielsweise aus der Automobilbranche haben schnell das Problem, dass sich verschiedene Unternehmensbereiche nicht miteinander verstehen. Ford hat daher verschiedene Accounts für spezielle Zielgruppen eingerichtet: @FordDriveGreen für nachhaltige Produkte und @FordMustang für den Motorsport.

12. Mobiles Marketing: Wann kommt der Eiswagen und wann die fahrende Currywurstbude? Auch bei diesen Fragen kann Twitter die Antwort sein, wenn deren Betreiber ihre jeweiligen Standorte twittern.

13. Live-Übertragungen: Live-Ticker von großen Sportereignissen und anderen interessanten Veranstaltungen können über die eigene Website mit Twitter verbunden werden und über die Links für hohe Besucherzahlen sorgen.

14. Aufruf zu Aktionen: Petitionen und Umfragen sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit und Websitebesucher, sondern verbinden auch Menschen mit ähnlichen Einstellungen, deren Ansicht man öffentlich vertritt.

15. Generierung von Angeboten: Wer beispielsweise eine Reise plant und dies twittert, kann entsprechende Angebote für die Anreise, die Unterkunft und den Aufenthalt bekommen.

16. Konfliktbewältigung: Stimmt beispielsweise etwas mit einer Rechnung nicht, beginnt oftmals ein langwieriger Kommunikationsprozess mit der Service-Abteilung - das kann gerade für kleine Unternehmen kräftezehrend sein. Via Twitter laufen solche Reklamationen häufig sehr viel schneller, da sie zunächst öffentlich sind und das Gegenüber zu einer Reaktion gezwungen wird. Forbes hat hier das Beispiel eines Anbieters von Gartenzubehör, der fälschlicherweise 10.500 Dollar an die British Telecom bezahlen sollte. Er veröffentlichte das per Tweet und bekam schnell Aufmerksamkeit - auch von der British Telecom.

17. Interne Kommunikation als Marketing-Renner: IBM nutzt Twitter unter anderem zur Kommunikation zwischen den eigenen Entwicklern rund um die Welt. Daraus hat sich im Laufe der Zeit ein offener Chatraum entwickelt, in dem auch Marketingexperten und externe Technikexperten zu Wort kommen.

18. Mitarbeitersuche: Das Tweeten offener Stellen kann gerade für internetaffine Firmen eine interessante Möglichkeit sein, neue Mitarbeiter zu finden. Sie sparen unter Umständen viel Geld und bekommen Mitarbeiter, die zu ihnen passen.

19. Tweet-Ups: Regelmäßige Treffen der eigenen Follower, sogenannte Tweet-Ups, können ganz bestimmte Zielgruppen an einen Ort bringen, beispielsweise um ein neues Produkt vorzustellen.

20. Recherche: Twitter-Clients wie Tweetdeck erlauben umfangreiche und zielgruppengenaue Recherchen und finden gesuchte Informationen in Echtzeit.

21. Kapitalbeschaffung: Geldgeber für größere Einzelbeträge lassen sich auch über Twitter nicht einfach finden. Was aber durchaus machbar ist, sind kleinere Geldspenden beispielsweise als Spendenaktion für Non-Profit-Unternehmen einzusammeln.

Wir twittern auch, schauen Sie mal rein. Hier auch nochmal der Original-Link des Beitrages bei Forbes.



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